Alexander Fahima

Alexander Fahima studierte Psychoanalyse und Philosophie in Frankfurt am Main und später Musiktheaterregie in Hamburg. Er inszenierte unter anderem »Otello« von Verdi an der Oper Heidelberg (2011), »Alessandro« von Händel am Staatstheater Karlsruhe (2012), sowie zwei Uraufführungen von Ulrich Kreppein: »Die Versuchung des heiligen Antonius« am Staatstheater Oldenburg (2012) und »Körper | Schatten« am Ackerstadtpalast Berlin (2015). In der Spielzeit 2013/14 gestaltete er das »Mahagonny Songspiel« von Kurt Weill und das »Lehrstück« von Paul Hindemith mit den Berliner Philharmonikern bei den Baden-Badener Osterfestspielen, zu denen ein Faksimile der Konzeptionsskizzen unter dem Titel »statische revuen« im Hamburger TEXTEM Verlag erschienen ist.
Zuletzt erarbeitete er als Co-Regisseur und Dramaturg mit dem Performancekollektiv Rimini Protokoll die Produktion »Play* Europeras 1+2« an der Oper Wuppertal und gestaltete die Regie für ein Konzertprogramm mit dem Ensemble Intercontemporain an der Philharmonie de Paris. Neben seiner Regietätigkeit ist er Dozent an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg und an der CODE University Berlin.

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